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Aaron Rodgers gespanntes Verhältnis zum Management der Packers

Quarterback Aaron Rodgers hat immer wieder betont, dass er seine Karriere bei den Green Bay Packers beenden will – doch die Vertragsgespräche über eine mögliche Verlängerung des bestehende, bis 2019 gültigen, Vertrages sind ins Stocken geraten. Wohl nicht zuletzt deswegen, weil Rodgers mit einigen Entscheidungen des Managements nicht einverstanden gewesen ist. Das zumindest berichtet Yahoo-Reporter Charles Robinson, der aus zwei verschiedenen Quellen vernommen haben will, Rodgers sei frustriert, ihm gefalle die mangelnde Kommunikation der Packers Führung nicht. Es geht wohl konkret um zwei Entscheidungen: Die Entlassung von Receiver Jordy Nelson, einer der engsten Freunde von Rodgers, und der Rauswurf von Quarterback-Coach Alex van Pelt. Rodgers war in den Entscheidungsprozess nicht eingebunden.

Foto: Aaron Rodgers/Imago/ZUMA press

Bereits im Februar machte Rodgers seinem Ärger Luft

„Mein Quarterbacks-Coach wurde nicht gehalten“, erklärte Rodgers damals gegenüber ESPN Radio's Golic and Wingo bereits im Februar. „Diese Entscheidung finde ich sehr interessant. Vor allem, weil man nicht mit mir darüber geredet hat. Es gibt eine enge Verbindung zwischen Quarterback und dem Quarterbacks-Coach. Das war wirklich eine interessante Entscheidung.“ Die Vertragsgespräche werden dadurch sicherlich nicht einfacher werden.

Einigung wird früher oder später kommen

Rodgers bleibt dem Training jedoch nicht fern und hat sich zum Trainingsstart in Wisconsin bereitwillig eingefunden. Rodgers äußerste sich am Rande des Trainings: „Natürlich wollen wir früher oder später etwas hinbekommen. Das Team hat das öffentlich bestätigt und ich habe schon mehrfach gesagt, dass ich meine Karriere hier beenden will. Es gibt mehr als beiderseitiges Interesse.“

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