Falcons siegen mit 20:17 gegen die Saints

Nach dem vergangenen Spieltag können die Atlanta Falcon noch immer die Playoffs erreichen, und das aus eigener Kraft. In einem spannenden Duell konnten die Falcons die New Orleans Saints mit 20:17 schlagen und dabei auch von einigen Verletzungen in den Reihen des Gegners profitieren. Vor allem in der Crunchtime konnten sich die Falcons auf ihre starke Verteidigung verlassen. Die Saints konnten sich zwar auf ihre zurückgekehrten Starting-Defense-Backs Marshon Lattimore und Marcus Williams verlassen und auch Mark Ingrim wurde rechtzeitig wieder gesund. Dafür mussten sie aber auf Andrus Peat verzichten und Lattimore musste öfter Pause machen als gewöhnlich.

Foto: Marshon Lattimore/Imago/ZUMA press

Viele Verletzungen überschatten die Partie

Viel Schlimmer für die Saints war aber der Ausfall von Alvin Kamara, der nach einem Hit von Deion Jones mit einer Gehirnerschütterung raus musste. Während des Spiels kamen noch Hendrickson, Onyemata, Kelemete, Klein und Vaccaro auf die Liste der Verletzten, doch der Ausfall von Kamara wog sicherlich am schwersten. Der Head-Coach der Saints, Sean Payton, sagte nach dem Spiel: „Defensiv haben wir heute sehr gut gespielt, wir haben gekämpft. Aber es war eines dieser Spiele – ich habe so etwas noch nie gesehen. Ich habe so ein Spiel noch nie erlebt. Es ist frustrierend, aber unsere Jungs werden zurückkommen.“ Payton rannte kurz vor Schluss auf das Feld und nahm seinem Team damit die Chance, den Ball mit ein paar Sekunden auf der Uhr noch einmal zurückzubekommen, denn es gab eine 15-Yard-Strafe für diese Aktion. Dazu Payton: „Ich habe eine Timeout genommen. Dann hat er (der Schiedsrichter) mich gefragt, und ich habe ihm gesagt, dass ich bereits eine Timeout angesagt hatte. Vermutlich habe ich das etwas deutlicher gesagt, als ich das sollte. Aber ich hatte genug. Ich muss da schlauer sein.“

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.