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Green Bay Packers gegen Detroit Lions Spielzusammenfassung

Am Sonntagabend haben die Detroit Lions die Green Bay Packers mit 31 zu 0 geschlagen. Dieses absurd eindeutige Ergebnis liegt vor allem daran, dass die Green Bay Packers ihren zweiten Quarterback DeShone Kizer starten lassen haben. Dieses Spiel war das erste Match, dass Kizer seit der Rückkehr von Aaron Rodgers im vergangenen Jahr absolviert hat.

Green Bay Packers Offense spielt nicht ausreichend

Die Green Bay Packers Offense konnte gegen die Detroit Lions im Passspiel und Laufspiel nicht überzeugen. Das Laufspiel ist bei den Packers bekanntermaßen schon seit einigen Jahren Problematisch. Gegen die Detroit Lions war dies nicht anders, DeShone Kizer war nämlich mit 40 Rushing Yards bei 4 Läufen der beste Rusher bei den Green Bay Packers. Im Passspiel war Kizer aber weniger erfolgreich. Der junge Quarterback konnte nur weniger als 50 Prozent seiner Pässe anbringen, dabei hat er außerdem eine Interception geworfen, die der Green Bay Packers Defense gegen die starke Detroit Lions Offense nur noch mehr zur Last gefallen ist.

Der Green Bay Packers Quarterback DeShone Kizer.

imago/Icon SMI

Detroit Lions Special-Teams Glücksspiel zahlt sich aus

Bei einem Fake-Field Goal in der Green Bay Packers Redzone, konnte Matt Prater einen 8 Yard Touchdown Pass auf Levine Toilolo werfen. Durch diesen Touchdown konnten die Detroit Lions mit 14 zu Null in Führung gehen, das hat den bereits geschwächten Packers wohl den Rest gegeben.

Der Detroit Lions Kicker Matt Prater bei einem Field Goal Versuch.

imago/Icon SMI

Matthew Stafford gegen Green Bay Packers fehlerfrei

Der Detroit Lions Quarterback Matthew Stafford konnte trotz den vielen Patzern seiner Receiver Fehler wie Interceptions oder Fumbles gegen die Green Bay Packers vermeiden. Stafford war eigentlich bei jedem Pass punktgenau, aber seine Wide Receiver haben wiedermal einige Chancen liegen gelassen.

Dies ist seit dem Trade von Golden Tate ein riesiges Problem, da Stafford keinen Wide Receiver hat, der ihm in wichtigen Spielen gegen starke Defensiven weiterhelfen kann. Dies wird wohl ein großer Punkt in der Offseason sein, da die Detroit Lions Offense ohne Golden Tate kaum erfolg im Passspiel hatte. Mit einem neuen Playmaker kann dies nächste Saison vermieden werden. Ob dies nun in der Free Agency oder im Draft geschieht ist noch relativ unklar.

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