EM Wetten: Italien – England Tipp und Quoten 11.07.2021

Das Finale der EM 2021, für welches wir wie gewohnt einen wett Tipp sowie die besten Quoten für EM Wetten präsentieren, lautet Italien gegen England. Das Finale findet im Wembley Stadion in London vor rund 65.000 Zuschauern statt. Dies ist sicherlich ein Vorteil für England. Dennoch ist Italien in diesem Spiel absolut auf Augenhöhe und ehrlicherweise würde uns ein Sieg von Italien, wie auch immer dieser zustande kommt, sehr viel besser gefallen. Die vielen Entgleisungen der englischen Fans, welche in Teilen schon grob asozial und rassistisch waren, verlangen nach Bestrafung. Die beste Strafe wäre, wenn diese Fans am Ende des Finales Italien als Sieger sehen würden. Dies wäre eine sehr viel bessere Bestrafung als jene der UEFA worüber man sich auch der Insel schlapp lachen wird. Kommen wir nun zu unserem Tipp für EM Wetten auf das Finale sowie den besten Quoten und Sportwetten Bonus Aktionen.

Italien gegen England EM Wetten, Tipp und Quoten

Die große Frage stellt sich nicht nur den Fans, sondern vor allem den Wettfreunden. Wer gewinnt das Finale der Euro 2020 und was sind die besten EM Wetten für das Finale? Beide Teams hätten es in jedem Fall verdient. Kommen wir zuerst einmal zu den besten Quoten für EM Wetten. Auf den Erfolg von Italien bekommst du aktuell eine Quote von 3,13. Und zwar bei EM Wettanbieter 20Bet. Wenn du auf EM Wetten auf ein Unentschieden platzieren möchten, das im Falle des denkbaren Szenarios Verlängerung und Elfmeterschießen zu einem Wettgewinn führt, würde dir Bet3000 die beste Quote mit 3,1 zahlen.

Die beste Quote von 2,78 für EM Wetten auf einen Sieg von England gibt es bei dagegen bei NEO.bet. Beide Mannschaften bestechen durch eine starke Defensive und haben jede für sich bemerkenswert starkes Turnier gespielt. Das spricht für eine ausgeglichene Begegnung und wir können uns ein Unentschieden nach 90 Minuten sehr gut vorstellen. Immerhin gab es bei dieser EM bisher schon sieben Verlängerungen in der K.O. Runde. Wenn das kein Zeichen ist, dass ein achtes folgt? Ob sich England am Ende durchsetzt, lässt sich schwer prognostizieren, wir drücken beide Daumen für Italien. Schaut man sich alle Spiele an, konnten die Engländer am Ende mehr aus der Reserve holen als die Italiener. Die hatten im Spiel gegen Österreich zum Beispiel recht viel Glück, ebenso gegen Spanien. Unser Wett Tipp für EM Wetten auf das Finale zwischen Italien und England lautet Unentschieden.

Zusätzliche EM Wetten empfehlen wir noch darauf, dass wenige Tore fallen. Dieses Finale ist eines, in dem zwei Teams mit einer sehr guten Defensive aufeinandertreffen, vieles spricht für sehr wenige Tore und eigentlich nichts für viele Tore. Für Unter 2,5 gibt es 1,50 bei Jackone. Auch sehr interessant könnten hier EM Wetten auf das Ergebnis sein, so bringt eine Wette auf ein 1:1 eine Quote von 5,40 bei Betano und dies halten wir auch für ein sehr realistisches Ergebnis nach 90 Minuten. Sollte ein Team in Führung gehen, kann man hier auch bei den Live Wetten einige interessante Wetten platzieren wie zum Beispiel, dass der Gegner das nächste Tor schießt oder dass das Spiel 1:1 endet.

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EM Wetten Quoten für das Finale Italien gegen England

WettanbieterQuote ItalienQuote UnentschiedenQuote EnglandBonus
Jackone 3,153,042,60100€
888Sport 3,053,002,60100€
20Bet 3,132,992,58100€
Italien – England Quoten Stand 11.07.2021 14:47 Uhr

Italien – England Quoten Boost + Bonus für EM Wetten

Der Sportwetten Anbieter 888sport hat sich für das EM-Finale zwischen Italien und England eine ganz besondere Bonusaktion einfallen lassen. Neukunden können sich hier einen sehr vielversprechenden Quoten Boot für Ihre EM Wetten auf das Spiel zwischen Italien und England sichern. Die verbesserten Quoten sehen wie folgt aus:

  • Sieg Italien: 17,00
  • Sieg England: 16,00

Wer sich den Quoten Boost sichern möchte, muss mit seiner ersten EM Wette bei 888Sport auf einen Sieg der Engländer oder der Italiener tippen. Der Mindesteinsatz liegt hier bei genau fünf Euro. Der maximale Einsatz, mit dem die verbesserten Quoten verrechnet werden, liegt ebenfalls bei 5 Euro. Jeder Betrag, der über diesen fünf Euro liegt, wird mit den regulären Quoten verrechnet. Achtung: Nur Einzelwetten sind erlaubt.

Die zusätzlichen Gewinne werden in Form von sogenannten Free-Bet-Gutscheinen gutgeschrieben. Dies geschieht in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Die Gutscheine sind auf 20 Euro pro Stück beschränkt. Wer 45 Euro gewinnt, erhalt deshalb zwei Gutscheine im Wert von 20 Euro und einen Gutschein im Wert von 5 Euro. Achtung: Free-Bet-Gutscheine verfallen nach sieben Tagen. Free-Bet-Gutscheine müssen zudem am Stück verwendet werden und dürfen nicht mit Echtgeld-Einsätzen kombiniert werden.

EM Wetten Finale Quoten

Italiens bisherige Leistungen bei der EM 2021

Italien war im Vorfeld der Euro 2020 und konkret der EM 2021 keiner der großen Favoriten auf das Finale und auf den Titel. Man hatte sich nicht für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland qualifiziert, wenngleich sich der Aufbau einer neuen Mannschaft durchaus positiv gestaltete, dass sprach sich auch in der Fußballwelt herum. Vor dem Turnier hatte die Squadra Azzura 28 Spiele in Folge als Sieger vom Platz gehen können. Mittlerweile sind es, wenn wir uns nicht verzählt haben, 33 gewonnene Partien. Was nicht zuletzt auch mit einem tollen Turnier wie diesem zu tun hat.

Das Auftaktspiel durften die Italiener gegen die Türkei bestreiten. Ergebnis war ein lockere 3:0 Sieg. Besser hätte es kaum laufen können und die erste Marke war gesetzt.

Wir blicken für jedes der Spiele auf die Statistik zurück, denn nur so lassen sich wichtige Schlüsse ziehen. Zum Auftakt gegen die Türkei gab es 24 zu 3 Torschüsse der Italiener. Sie hatten außerdem einen Ballbesitz von 63% zu 37%. Bei den Zweikämpfen waren die Werte ausgeglichen.

Wie überzeugend die Schweiz letztlich bei dieser EM abschneiden würde, war zu Beginn des Turniers nicht zu ahnen. Oder waren die Italiener einfach nur sehr stark, als sie die Schweizer ebenfalls mit 3:0 am zweiten Spieltag bezwungen haben? De facto wurde dieses Resultat durch die Leistung der Eidgenossen noch einmal aufgewertet.

Gegen die Schweiz mit Glück weiter

Im Spiel gegen die Schweiz sprachen nur die Torschüsse für die Italiener, nämlich 13 gegenüber 6. Der Ballbesitz lag mit 49% zu 51% in etwa auf einem Level. Bei den Zweikämpfen schnitten die Eidgenossen besser ab, 43% zu 57% sind offiziell verzeichnet aus Sicht von Italien

Das dritte Spiel in der Vorrunde gegen Wales hatte im Grunde keine wirkliche Bedeutung mehr, die Qualifikation für das Achtelfinale war längst in trockenen Tüchern. Mit 1:0 gegen ein keinesfalls schwaches Team und nicht in der Top Besetzung zu gewinnen, konnte gefallen. Abermals hat die Squadra Azzura kein Gegentor kassiert, dieses Thema betreffend wurde im folgenden Spiel sogar ein Rekord aufgestellt.

Beim Sieg gegen Wales waren 23 zu 3 Torschüsse in die Statistik eingegangen. Überzeugend war auch der Ballbesitz von 69% zu 31%. Die Zweikampfquote lag bei 56% gegenüber 44% etwas knapper beieinander.

Man hatte mit einem vergleichsweise lockeren italienischen Erfolg gegen Österreich im Achtelfinale gerechnet. Denn die Österreicher hatten nicht übermäßig überzeugt bei diesem Turnier. Letztlich stand es nach 90 Minuten 0:0. Dann gingen die Italiener in der 95. Minute und in der 105. Minute doch noch in Führung. Der Anschluss ist in der 114. Minute gefallen, das Elfmeterschießen war zumindest nicht unmöglich. Der italienische Sieg kann als verdient eingestuft werden, man war die bessere Mannschaft. Allerdings hat Österreich einmal in das gegnerische Tor geschossen, wobei dieser Treffer aufgrund von Abseits aberkannt werden musste. Hätte das Tor gezählt, hätte es vielleicht noch anders ausgehen können. Allerdings sind das alles nur Vermutungen.

Gegen Österreich gab es 9 Torschüsse von Italien, dagegen nur einen von Österreich laut der Statistik. Wobei ein wenig verwundert, dass ein aberkanntes Tor nicht gelistet ist. Die Quote beim Ballbesitz war mit 51% zu 49% fast ausgeglichen. 39% gegenüber 61% aus Sicht des Siegers bei den Zweikämpfen überrascht.

Verdienter Sieg gegen Belgien

Eine schwierige Hürde stand im Viertelfinale auf dem Programm. Italien hatte es mit Belgien zu tun, dem laut Meinung vieler Experten und auch nach unserer Einschätzung besten Team der EM. Doch Italien spielte tatsächlich konsequenter, führte zur Halbzeit nach Toren in der 31. Minute und in der 44. Minute mit 2:1, weil es kurz vor dem Pfiff noch einen umstrittenen Elfmeter gegeben hatte. Belgien hatte in der zweiten Hälfte zwar erstklassige Chancen, doch Italien rettete sich mit einem weiteren Sieg in die nächste Runde.

Beim Erfolg gegen Belgien im Viertelfinale gab es 14 zu 10 Torschüsse, einen Ballbesitz von 54% zu 46% und auch diesmal lag die Quote bei den Zweikämpfen aus italienischer Sicht etwas schwächer. Und zwar mit 42% zu 58%.

Hart umkämpft war das Halbfinale am Dienstag gegen Spanien. Erst im Elfmeterschießen konnten die Italiener den Sieg und Einzug ins Finale sichern. Es schien im Vorfeld ein Duell auf Augenhöhe zu sein. Zur Halbzeit waren keine Tore gefallen. Spanien tat laut unserer Auffassung mehr, aber Italien spielte leidenschaftlich und startete immer wieder schnelle Gegenangriffe. In der zweiten Halbzeit holte Italien dann durch Federico Chiesa tatsächlich die Führung nach einem Konter. Das Spiel wurde vom italienischen Torhüter Donnarumma schnell gemacht und nach wenigen Sekunden war man am gegnerischen Strafraum, wo der Torschütze aus 14 Metern in den gegnerischen Kasten traf. Spanien setzte nun alles daran, um zum Ausgleich zu kommen und dieser gelang auch in der 80. Minute. Es kam zu einer Verlängerung, vielleicht hätten die Italiener sich nicht zu sehr auf die Verteidigung beschränken sollen. Spanien zog massiv an, erhöhte den Druck, aber mehr als der Ausgleich war bis zum Abpfiff nach der regulären Spielzeit nicht möglich. In der Verlängerung selbst gab es die ein oder andere Chance, aber da beiden Teams am Ende das Benzin im Tank zu fehlen schien, wurde nicht mehr ganz so viel in die Offensive investiert. Im Elfmeterschießen vergab Italien direkt mit dem ersten Schuss, der enttäuschte Schütze war Manuel Locatelli. Aber Spanien vergab ebenfalls und danach ging Italien in Führung und verwandelte dreimal in Folge, bis Spanien einen weiteren Fehlschuss machte. Finaler Torschütze war der in Brasilien geborene Jorginho.

Auch für dieses Spiel haben wir natürlich auf die wichtigsten Daten geschaut. Italien schoss nur 7 Mal auf das gegnerische Tor, bei Spanien wurde die Zahl 16 ermittelt. Bemerkenswert ist, dass in Sachen Ballbesitz Italien nur 30% vorweisen konnte, Spanien dagegen starke 70 %. Die Quote bei den Zweikämpfen war einigermaßen ausgeglichen mit 48% zu 52%.

Voraussichtliche Aufstellung von Italien:

Donnarumma – Di Lorenzo, Chiellini, Bonucci, Emerson – Barella, Jorginho, Verratti – Chiesa, Immobile, Insigne

Einmal abgesehen von der schweren Verletzung von Linksverteidiger Leonardo Spinazzola, der sich die Achillessehne gerissen hatte und für mindestens sechs Monate ausfallen wird, gibt es wohl keine schwere Verletzungen bei den Italienern. Ersetzt hatte ihn bereits im letzten Spiel Emerson. Dass das Team alles daran setzen wird, um mit der besten Mannschaft dieses Finale zu bestreiten, ist logisch.

Englands bisherigen Leistungen bei der EM 2021

England gehörte für viele und auch für uns bereits im Vorfeld zu den Favoriten bei diesem Turnier. Das lag zum einen daran, dass man um die Klasse der Spieler wusste, aber es ist halt auch ein Fakt, dass in diesem paneuropäischen Turnier London der Austragungsort war und ist, an dem am häufigsten gespielt wird. Und das ist natürlich ein Vorteil. Wir blicken zurück auf die sechs Partien der Engländer.

Gegen Vize Weltmeister Kroatien haben die Three Lions zum Auftakt einen 1:0 Sieg geholt. Sie waren überlegen, allerdings hat in der Offensive nicht alles funktioniert. Man blieb aber ohne ein Gegentor, was sich im weiteren Verlauf dieses Turniers stetig wiederholt hat, genauer gesagt bis in das Halbfinale.

Es gab im Spiel gegen Kroatien bei den Torschüssen mit jeweils 8 einen ausgeglichenen Wert, wie auch beim Ballbesitz mit jeweils 50 %. Die Kroaten waren bei den Zweikämpfen mit 54% zu 46% ein kleines Stück besser.

Als ein großer Favorit war man in das britische Derby gegen Schottland gegangen. Der Außenseiter schaffte es jedoch, die Engländer vom eigenen Tor fernzuhalten, zumindest sind in dieses keine Bälle gekommen. Die Schotten hielten England gut auf Trab, trotz der Qualität der englischen Offensive, wurde sie auch in dieser Partie vermisst. Am Ende blieb es beim 0:0 Remis.

Überraschend haben die Engländer nur 9 Mal auf das gegnerische Tor geschossen, bei Schottland steht der Wert 11 Mal. Beim Ballbesitz und bei den Zweikämpfen lagen die Three Lions etwas über Schottland, mit 60% zu 40% und mit 54% zu 46%.

Gegen Tschechien reichte das 1:0 im dritten Gruppenspiel. Der Sieg war verdient, aber das Spiel wirklich werten konnte man eigentlich nicht, da ab einem gewissen Zeitpunkt klar war, dass beide Teams in die nächste Runde einziehen würden. Zumindest wenn sich am Spielstand nichts gravierendes ändert.

De facto hat England nur 5 Mal auf das gegnerische Tor geschossen, Tschechien kam auf 7 Mal. Beim Ballbesitz und bei der Zweikampf-Quote schnitten die Engländer dafür besser ab, mit 56% zu 44% bzw. mit 53% zu 47%.

Deutschland im Achtelfinale geschlagen

Im Achtelfinale konnten die Engländer eine Art Trauma besiegen, denn sie bezwangen die Nationalelf von Deutschland. Leistungsmäßig ist das nicht ganz so hervorzuheben, man sollte nicht vergessen, dass die deutsche Nationalmannschaft die Hoffnungen bei der EM nicht erfüllt hat. Bis auf eine Ausnahme. Lange schien diese Partie offen, durch Tore in der 75. Minute und in der 86. Minute haben die Engländer schließlich das Ruder gedreht und konnten mit 2:0 Toren vom Platz gehen.

Die Daten zum Spiel waren wie folgt: 5 Torschüsse von England, 9 Mal verpassten die Deutschen den Kasten. Es wurde ein Wert von 46% beim Ballbesitz gemessen zu 54%. Bei den Zweikämpfen lagen die Three Lions etwas über Deutschland, mit 55% zu 45%.

Im Vergleich kamen im Anschluss zwei leichtere Gegner. Denn mit der Ukraine hatte man im Viertelfinale nicht wirklich gerechnet. Erwartungsgemäß waren sie gegen England die unterlegene Mannschaft, verloren am Ende mit 0:4. Alles andere als ein klarer Erfolg wäre auch eine Enttäuschung gewesen. Festgestellt werden konnte bei diesem Spiel, dass nun auch der englische Sturm funktionierte.

Natürlich hatte der Favorit bessere Werte als die Ukraine. 10 Torschüsse stehen 7 gegenüber, der Ballbesitz lag bei 53% zu 47% und die Zweikampfquote bei 58% zu 42%.

Gegen Dänemark durch Fehlentscheidung in das Finale eingezogen

Dänemark war aus den bekannten Gründen fraglos das Team der Herzen bei der bisherigen EM 2021. Am vergangenen Mittwoch stand es nach 90 Minuten bei einem hartumkämpften Ergebnis von 1:1. Die Dänen waren in der 30. Minute in Führung gegangen, in der 39. Minute unterlief dem Außenseiter jedoch ein Eigentor, das durch Gerangel vor dem eigenen Kasten zustande kam. Dieser unglückliche Treffer war aus englischer Sicht dennoch verdient, denn am Anfang der Begegnung spielten die Favoriten in großen Teilen überlegen. Als das Spiel sich langsam dem Ende der 90 Minuten näherte, war es offensichtlich, dass Dänemark die Kräfte verließen. Die ein oder andere kleinere Chance gab es zwar noch und man erwehrte sich den Engländern. Aber dass es in der Verlängerung zu einer Niederlage kommen würde, kam nicht wirklich überraschend. Harry Kane schoss in der 105. Minute das 2:1 und damit das Tor zum Sieg und Einzug ins Finale. Es war eine Art glücklicher Nachschuss für Kane, der kurz zuvor einen Elfmeter verhauen hatte.

Auch hier bieten wir die wichtigsten Daten zum Spiel. 19 Torschüsse von England standen 6 von Dänemark gegenüber. Beim Ballbesitz gab es ein 57% zu 43%. Fast ausgeglichen war die Quote bei den Zweikämpfen mit 51% zu 49%.

Voraussichtliche Aufstellung England:

Pickford – Walker, Stones, Maguire, Shaw – Rice, Phillips – Saka, Mount, Sterling – Kane

Auch für England gilt, dass die Spieler alles dafür tun werden, um in diesem Spiel auf dem Platz zu stehen. Von schweren Verletzungen ist uns nichts bekannt.

Italien – England Bilanz

Kommen wir zu einem direkten Vergleich, der natürlich äußerst interessant ist für das hier beschriebene Finale. Zwei Nationen mit Tradition treffen im alles entscheidenden Spiel aufeinander. Offiziell stehen sich die zwei Teams zum insgesamt 28. Mal gegenüber. Unserer Meinung nach eine überraschend niedrige zahl. Ebenfalls wenig überraschend ist, dass Italien die bessere Bilanz vorweisen kann mit 10 Siegen gegenüber 8 von England. 9 Mal trennten sie sich im Unentschieden. Recht ausgeglichen ist das Torverhältnis mit 31:28 aus der Sicht von Italien. Zweimal in Folge endete das Duell mit einem 1:1 Remis, das war im März 2015 und im März 2018, jeweils in einem Test. Das Spiel davor, im Rahmen der der WM 2014, gewann Italien mit 2:1. Zwei Jahre zuvor war der letzte Erfolg von England gegen diesen Gegner zu verzeichnen, ebenfalls ein knapper 2:1 Sieg. Jetzt erfolgt ein Blick auf die bisherigen Begegnungen bei Europameisterschaften. Es gab genau zwei. Im Jahr 1980 gewann Italien mit 1:0. Auch im Jahr 2012 setzten sich die Italiener durch, mit einem 4:2 Sieg nach Elfmeterschießen.

Drei Keyfacts

  • Italien ist seit 33 Spielen unbesiegt und bezwang in den letzten beiden Runden die EM-Mitfavoriten Belgien und Spanien
  • England bezwang im Halbfinale Dänemark nach Verlängerung mit 2:1
  • Die Bilanz der Spiele gegeneinander spricht für Italien