Jaguars gegen Steelers im Playoff Showdown

Dieses Wochenende ist es soweit, die Steelers haben die Chance auf Revanche gegen die Jacksonville Jaguars, welche Pittsburgh zuhause im Heinz Field vor allen Fans mit einem mehr als starken Spiel der Defense und des Runningbacks Leonard Fornette blamierten.

imago/ZUMA Press

Rückblick auf Woche 5

In Woche 5 trafen die Pittsburgh Steelers zuhause auf die Jacksonville Jaguars, welche Pittsburgh mit ihrer bärenstarken Defense auf die Knie zwang. Antonio Brown hatte recht starkes Spiel mit über 150 Yards. Dies hielt die Jacksonville Defense jedoch nicht davon ab 5 Interceptions und zwei Pick Sixes zu machen. Dies war ein herber Schlag für den Steelers Quarterback Ben Roethlisberger, welcher sich nun aber wieder in Topform befindet, was sein Rest der Saison bewies. Die Pittsburgh Defense hingegen konnte die Jaguars Offense unter 200 Yards halten bis Fournette seinen 80 Yard Touchdown Run hatte.

Was sind die wichtigen Faktoren in diesem Spiel?

Bei den Pittsburgh Steelers ist der wichtigste Schlüssel zum erfolg das Running Game sowohl in der Offense als auch in der Defense. Dies bedeutet dass der Star Runningback Le’Veon Bell viel mehr Carries als in Woche 5 bekommen muss, da wenn das Running Game läuft, bedeutet dies auch das Roethlisberger und Co. mehr Chancen im Passing Game haben. In der Defense ist der Schlüssel zum Erfolg ziemlich simpel man muss Fournette aufhalten und Bortles dazu zwingen den Ball zu werfen. Dies ist vor allem effektiv, da Blake Bortles ein mehr als schwache Saison in der er einige der simpelsten Routen über- oder unterwarf. Ein weiterer großer Faktor für die Steelers ist die Red Zone Defense, da sie gegen die Jaguars drei mal in der Red Zone waren ohne einen Touchdown zu erzielen.

Bei den Jaguars sieht es eigentlich fast genau gleich aus. Sie müssen Fournette erlauben viel zu laufen, sodass sie nicht gezwungen werden viel zu Passen, da Blake Bortles nicht in der Lage ist die Steelers zu besiegen, dies sah man sogar gegen die Bills, gegen die Bortles mehr Rushing als Passing Yards hatte. Der zweite Faktor für die Jaguars ist Bell zu stoppen, da man Pittsburgh so zwingt Bälle in das überaus starke Backfield der Jaguars zu Werfen, was in Woche 5 ja auch schon funktioniert hat.

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