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Josh Rosen wenig begeistert, dass er erst an zehnter Stelle gepickt wurde

Eigentlich war im Vorfeld des NFL-Drafts die Rede davon gewesen, dass UCLA Quarterback Josh Rosen ganz weit vorne, mindestens unter den ersten drei Picks, landen würde. Doch dann die Überraschung: Er wurde in der ersten Runde von den Arizona Cardinals erst an Position zehn gepickt. Derweil sieht sich Rosen auch weiterhin ganz vorne. Er fand während der Pressekonferenz nach dem Draft äußerst deutliche Worte: „Vor mir wurden neun Fehler gemacht. Ich bin mir sicher, dass diese Teams im Laufe des nächsten Jahrzehnts erkennen werden, dass sie einen Fehler gemacht haben“, so Rosen erbost.

Foto: Josh Rosen/Imago/Icon SMI

Erst sehr wütend, dann aber begeistert

Als die ersten drei Picks erledigt waren und sein Name nicht dabei gewesen ist, sei er „ziemlich angepisst“ gewesen, so Rosen. „Ich war wirklich wütend. Ich habe es nicht gezeigt, habe versucht ruhig zu bleiben, cool und gelassen. Und ich habe mir gedacht, wenn mich ein Team auswählt, dann muss ich ein Lächeln aufsetzen und so tun, als sei ich glücklich“, so der 21-Jährige. Später, als ihn der Anruf von den Cardinals erreichte, war dann alles anders. „All mein Ärger war verflogen und ich war einfach nur unglaublich glücklich, erleichtert und motiviert.“ Er wollte dann nur noch in ein Flugzeug steigen, nach Arizona fliegen und sofort mit dem Training beginnen.

Kampfansage an die Konkurrenz

Mit Sam Bradford und Mike Glennon haben die Cardinals bereits zwei Quarterbacks in ihren Reihen. Die müssen sich wohl jetzt warm anziehen, denn auch an diese richtetet Rosen scharfe Worte. So sei es „offensichtlich“, dass er, Rosen, die Position des Starting Quarterback für sich beanspruchen werde.

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