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Marquette King bedroht Journalisten

Als Punter gehört ein Spieler im American Football weder in die Offensive, noch in die Defensive, sondern in das Special Team. Denn er ist nur dafür zuständig, den Ball mit dem Fuß wegzuschlagen. Das kommt nicht so häufig vor, daher sind die meisten Punter in der NFL auch eher unbekannt. Anders der Broncos Punter Marquette King. Er gilt als schillernde Figur, zeigt starke Leistungen und sorgt mit seiner großen Klappe und viel Präsenz in den sozialen Netzwerken für Aufsehen. Bei den Oakland Raiders wurde er seinerzeit Publikumsliebling. Doch deren neuer Coach Jon Gruden konnte mit dem Ausnahmespieler wenig anfangen, also wurde er entlassen – die Denver Broncos schlugen zu.

Marquette King

Foto: imago/Icon SMI

King wollte auf Journalisten losgehen

Doch nach dem, was am vergangenen Wochenende passiert ist, bereuen die Broncos ihre Entscheidung vielleicht auch schon wieder. Denn King musste von dem PR-Team der Broncos davon abgehalten werden, Journalisten tätlich anzugehen. Doch was genau war passiert?

Genaue Umstände sind noch nicht geklärt

Die ganze Geschichte scheint damit anzufangen, dass King in einem Interview am Freitag mit Brandon Stokley und Zach Bye schlichtweg „keine Lust“ hatte“, „über Football zu reden“. Daher wurde das Gespräch bereits nach einer Minute und 30 Sekunden wieder abgebrochen. Am Sonntag allerdings ging Kind auf dem Trainingsgeländer der Broncos auf die Journalisten los. „Nimm meinen Namen nicht in den Mund“ soll King geschrien haben. Er war so wütend, dass er von Mitarbeitern in die Kabine geführt werden musste. Mehr ist über den Vorfall noch nicht bekannt, als sicher gilt, dass King eine Strafe zahlen muss.

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