NFL: Mit deutlichen Ergebnissen endete der Footballsonntag

Wieder einmal fehlte den Green Bay Packers der wichtige Quarterback Aaron Rodgers. Und das Spiel gegen New Orleans ging ohne ihn verloren, auch wenn sich Brett Hundley, der Ersatzmann, recht wacker schlug. Vor allem war das dem Quarterback der Saints, Drew Brees, zu verdanken, der gegen die Packers zur Höchstform auflief. Beim 26:17 Sieg schaffte er zum siebten Mal in Folge mehr als 300 Yards, was noch keinem Spieler vor ihm gegen irgendein Team gelungen war. Beim vierten Sieg in Folge für New Orleans fanden 27 der 38 Pässe von Brees einen Abnehmer, ein Touchdown ging ebenfalls auf das Konto des Ausnahmekönners. Rodgers-Ersatz Hundley kam letztlich auf 87 Yards, 12 von 25 Pässen waren erfolgreich.

Foto: Imago/ZUMApress

Carson Palmer bricht sich den Arm

Gestern spielten noch sechs Mannschaften gegeneinander. Die L.A. Rams und die Arizona Cardinals hatten ein Gastspiel in London und trennten sich mit 33:0 – alles andere als ein packendes Spiel für die Zuschauer. Bei den Cardinals funktionierte kaum etwas, und schließlich brach sich Quarterback Carson Palmer den Arm und wird somit mindestens acht Wochen fehlen. Außerdem gab es das Spiel zwischen den Chicago Bears und den Carolina Panthers, das mit 17:3 endete. Bester Spieler war Eddie Jackson, der gleich zwei Touchdowns machen konnte – als Defensivspieler. Zuletzt hatte das Tennessees Zach Brown 2012 geschafft, der letzte Bears-Spieler war ein gewisser Fred Evans – das war 1948. Ebenso deutlich endete das Spiel zwischen den Indiana Colts und den Jacksonville Jaguars – die Gastgeber verloren mit 0:27. Quarterback Blake Bortles erzielte eine persönliche Bestleistung mit 330 geworfenen Yards und einem Touchdown-Pass, T.J. Yeldon schloss einen 58-Yard-Run im dritten Viertel erfolgreich ab.

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