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NFL: Salary Cap wird wohl wieder steigen – 178,1 Millionen Dollar sind im Gespräch

Die Spielergehälter in vielen nordamerikanischen Profiligen wie der NFL sind gedeckelt – es gibt eine Gehaltsobergrenze, die sogenannten Salary Caps. Das Ziel dahinter ist es, die Gehaltskosten kontrollieren zu können um so eine finanzielle Ausgeglichenheit zwischen den einzelnen Klubs zu ermöglichen. Damit können auch finanziell schlechter gestellte Klubs trotz eines geringeren Ausgabeverhaltens in der Liga noch konkurrenzfähig bleiben. Der Salary Cap wird jedes Jahr neu verhandelt zwischen der NFL und der Spielergewerkschaft. Und in diesem Jahr wird er wohl von bisher 174,2 Millionen Dollar auf 178,1 Millionen Dollar steigen.

Foto: Alex Smith/Imago/ZUMA Press

Höhere TV-Einnahmen bedeuten auch mehr Spielraum im Salary Cap

Im vergangenen Jahr waren sich beide Parteien einig und es wurde ein Cap in Höhe von 169 Millionen Dollar vereinbart. Durch die gestiegenen TV-Einnahmen durch das Donnerstagabend-Spiel von 450 auf 550 Millionen Dollar ist aber in der Zukunft ein weiterer Anstieg des Salary Cap denkbar – trotz der sinkenden Zuschauerzahlen. Die Position des Teams wird dadurch in den anstehenden Free Agency weiter gestärkt.

Es wird häufiger zu großen Transfers und Deals kommen

Die Spieler dürften dabei natürlich von den größeren Gehaltsschecks profitieren, aber auch die Franchises bekommen einen größeren Spielraum, wenn es um das Einfädeln von großen Transfers geht. Es gibt durchaus einige NFL-Experten, die davon ausgehen, dass solche Deals, wie jüngst bei Alex Smith oder Marcus Peters, erst der Anfang gewesen sind.

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