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NFL-Spieler und Eigentümer beschließen Finanzplan für soziale Maßnahmen

Die Eigentümer und die Spielervereinigung der NFL haben am Mittwochabend eine Einigung erzielt: Es geht um einen Finanzplan zugunsten von Wohltätigkeitsorganisationen und für Reformen, um die Ursachen für soziale Ungerechtigkeit und Rassendiskriminierung zu bekämpfen. Der Plan sieht vor, bis 2023 mindestens 89 Millionen US Dollar für lokale und nationale Gemeinschaftsinitiativen im Bereich der sozialen Gerechtigkeit bereitzustellen. Organisationen wie das Dream Corps und der United Negro College Fund sollen im Rahmen des Plans beträchtliche Spenden erhalten. Das sind natürlich begrüßenswerte Nachrichten, allerdings sind wohl einige Spieler mit der Art und Weise, wie der Deal zustande gekommen ist, nicht einverstanden.

Foto: Imago/Icon SMI

Einige Spieler sind mit dem Deal nicht einverstanden

Dabei hofften die Besitzer der Klubs natürlich auch, mit diesem Deal die Spieler davon abhalten zu können, während der Nationalhymne zu knien, anstatt stehenzubleiben. Da jetzt aber einige Spieler mit der Spielervereinigung gebrochen haben, könnte das leidige Thema noch lange nicht beendet sein. Unter den Spielern, die sich aus der Vereinigung zurückgezogen haben, sind auch San Francisco 49ers Safety Eric Reid und Miami Dolphins Safety Michael Thomas, die ihren Unmut per Twitter äußerten. Sie sprachen der Führung der Vereinigung ab, für sie zu sprechen.

Mehrheit der Gruppe besteht aus Vertretern der Liga

Es geht offenbar vor allem darum, dass in der Gruppe, die sich mit dem Finanzplan auseinandergesetzt hat, eine Mehrheit aus Vertretern der Liga besteht. Es wäre jedoch sehr schade, wenn der Deal deswegen in der Versenkung verschwinden würde. Denn eines bleibt der Finanzplan auch dann, wenn sich Spieler von der Vereinbarung distanzieren: eine gute Nachricht.

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