Saquon Barkley wird auch die Buccanneers besuchen

Einer der vielversprechendsten Spieler im diesjährigen NFL Draft ist der Running Back Saquon Barkley. Wie die Tampa Bays Buccaneers jetzt verkündet haben, wird Barkley auch die Trainingseinrichtungen der Bucs besuchen. Der RB gilt als einer der besten Spieler im diesjährigen Draft. Aber die Frage ist, wie hoch kann er positionsbedingt gehen? Am 26. April wird sich endgültig entscheiden, wo er seine Profikarriere beginnen wird. Er gewann im Dezember 2017 mit den Penn State Nittany Lions den Fiesta Bowl, der Höhepunkt seiner drei Jahre am College. Gegen die Washington Huskies lief der Running Back für 137 Yards bei 18 Versuchen und erzielte dabei zwei Touchdowns.

Foto: Saquon Barkley/Imago/ZUMA press

Barkley gibt sich selbstbewusst

Er trat nur zwei Monate später bei der NFL Scouting Combine an und bestätigte damit, was alle Experten schon lange zu wissen glaubten: Er wird ein Top-10-Pick im kommenden Draft. Dabei ist es nicht selbstverständlich, dass ein Running Back derart hoch gepickt wird. In den vergangenen Jahren bestätigte sich jedoch ein Trend, dreimal hintereinander schaffte es ein RB in diese Top-10 Liste. Dennoch bleibt es wohl dabei, dass nur die besten der Besten einen hochdatierten Vertrag bekommen, wenn die Rookie-Phase erst einmal überstanden ist. „Jedes Team, das mich draften möchte und mir die Möglichkeit gibt, in der NFL zu spielen, ist ein Segen“, so Barkley, der damit sicherlich Recht haben dürfte. Und fügt selbstbewusst hinzu: „Ich denke, es macht keinen Sinn, dass ich nicht an die erste Stelle kommen kann, nur weil ich ein Running Back bin. Ich respektiere alle Jungs, die die Heisman Trophy gewonnen haben. Aber ich glaube trotzdem nicht, dass sie dasselbe Level haben wie ich.“

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