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Stefon Diggs sorgt für Last-Minute-Sieg der Vikings gegen die Saints

Das Stadion stand Kopf, als der Wild Receiver der Minnesota Vikings, Stefon Diggs, in letzter Sekunde einen Pass seines Quarterback Case Keenum fing und mit dem anschließenden Touchdown zum 29:24 für den Sieg im Playoff Spiel gegen die New Orleans Saints sorgte. Damit sind die Saints auf besonders bitter Weise gescheitert. Der 61-Yard-Pass wurde von den Fans frenetisch gejubelt und die Freude der Teamkollegen sorgte dafür, dass Diggs unter einem ganzen Haufen von Mitspielern begraben wurde. Die Vikings werden dadurch am Sonntag bei den Philadelphia Eagles anteten und im Falle eines Sieges in diesem Halbfinale als erstes NFL-Team überhaupt im heimischen Stadion beim abschließenden Super Bowl LII antreten.

Foto: Stefon Diggs/Imago/UPI Photo

Erst konnten die Saints das Spiel noch drehen

„Wie werden dauernd abgeschrieben. Niemand glaubt, dass wir es schaffen können,“ sagte Diggs nach dem Sieg trotzig: „Jeder dachte, es ist vorbei. Ich höre nicht auf zu spielen, bis nur noch Nullen auf der Uhr stehen.“ Die Vikings führten zur Pause mit 17:0, doch die Saints konnten das Spiel auf den Kopf stellen und schließlich, nur 25 Sekunden vor dem Spielende, eine 24:23 Führung herausspielen. Dann aber kam der große Auftritt des Receivers. „Das war ein fantastisches Spiel, oder? Und die Guten haben gewonnen“, sagte Trainer Mike Zimmer.

Steelers überraschend ausgeschieden

Der nächste Gegner der Vikings, Philadelphia, konnte sich am vergangenen Samstag bereits gegen den Vorjahresfinalisten Atlanta Falcons durchsetzen. Das zweite Halbfinale besteriten Titelverteidiger New England Patriots und die Jacksonville Jaguars gegeneinander. Die Patriots setzten sich zuvor mit 35:14 souverän gegen die Titans durch. Die Jaguars konnten etwas überraschend gegen den Favoriten, die Pittsburgh Steelers, mit ihrem Star-Quarterback Ben Roethlisberger, mit 45:42 gewinnen.

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