Trump Angriffe auf die NFL kosten der Liga derzeit weder Geld noch Zuschauer

Trotz der Tweets des Präsidenten Trump wegen des Verhaltens einiger Spieler während der Nationalhymne, ist die Saison in der NFL kein so großes Desaster, wie einige Medien in den USA den Zuschauern glauben machen wollen. Die In-Game Anzeigenverkäufe haben das Gegenteil bewiesen, die NFL ist also weder durch die Politik noch durch das Desinteresse der Zuschauer in eine Krise geraten. Laut Schätzungen konnte die NFL im Oktober einen Zuwachs von 3 Prozent auf 757 Millionen US-Dollar verzeichnen im Gegensatz zu den 738 Millionen US-Dollar im gleichen fünf-Wochen Zeitraum vor einem Jahr.

Foto: Imago/Icon SMI

Zuschauerzahlen leicht gesunken

Laut verschiedenen Medienagenturen lagen die durchschnittlichen Kosten für eine Anzeige, die im letzten Monat in NFL-Sendungen liefen, bei 482.000 US-Dollar für einen 30-Sekunden-Spot. Das ist eine siebenprozentige Steigerung im Vergleich zu den durchschnittlichen Kosten von 449.000 US-Dollar, die im Oktober 2016 fällig geworden sind. Die Zuschauerzahlen waren im vergangenen Monat stabil, insgesamt schauten 14,3 Millionen Zuschauer national wie regional mit einem Rating von 8,4 Haushalten. Das sind nur zwei Prozent weniger als noch vor einem Jahr, als 14,6 Millionen Zuschauer bei einem Rating von 8,6 die NFL guckten.

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