Vikings schlagen Saints

Die Vikings Offensive hatten einen schwachen Start in das Spiel, sie steigerten sich aber im laufe des Spiels und konnten es so für sich entscheiden.

Beide Teams defensiv Stark

Schon zu Beginn haben die Defensiven beider Teams eine sehr starke Leistung abgeliefert. Beide Teams versuchten mit Läufen einiges an Yards zu gewinnen was jedoch nicht klappte, da beide Defensiven keine Yards im Run-Game zugelassen haben. Was man vor allem in der Red-Zone gesehen hatte, weshalb es bis spät in die zweite Hälfte gedauert hat, ehe es den ersten Touchdown gab.

imago/Zuma Press

Saints Secondary nicht überzeugend

Obwohl die Front der Saints sich stark verbessert haben, lies die Secondary doch zu wünschen übrig. Die Secondary machte Fehler die sie auch schon in den vorherigen Jahren gemacht hatte. Sie hatten viele Probleme bei der Zone-Coverage, was man speziell beim ersten Touchdown gemerkt hatte. Desweiteren kamen sie nicht gegen Diggs und Thielen an und wenn sie mal aggresiv wurden, öffneten sich sehr schnell Lücken für Sam Bradford, was dieser eiskalt ausnutze.

Vikings Offensive überragend

Sam Bradford hat ungewohnt tiefe Pässe gespielt, was man vom im bis jetzt eher selten gesehen hat. Er hat 27 von 32 Pässe zum Mann gebracht und insgesamt 346 Yards geworfen, was ihm 3 Touchdowns einbrachte. Bradford und Dalvin Cook konnten auch von der bisher besten Leistung ihrer Offensive Line seit über einem Jahr profitieren. Des weiteren hatte Stefon Diggs ein überragendes Spiel indem er mit 7 gefangen Bällen 93 Yards und 2 Touchdowns erzielte. Zu beginn des Schlussviertels hat ein Touchdown Pass von Bradford auf Kyle Rudolph den Deckel zu gemacht.

Saints Run-Game zu schwach

Die Vikings hatten so gut wie keinen Erfolg mit ihrem Run-Game, was man erstrecht in der Red-Zone sah, da sie dort fast garnicht gegen die Defensive Line der Vikings, welche ein sehr starkes spiel ablieferten ankamen, was ausschlaggebend für das Ergebnis des Spiels war.

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