KC Concepcion hat sich am Sonntag, 11. Oktober, gegen die New York Jets eine Gehirnerschütterung zugezogen. Für den Rookie der Cleveland Browns war die Partie bereits im ersten Viertel vorbei, nachdem ihn Minkah Fitzpatrick beim Fangversuch mit dem Helm getroffen hatte.
KC Concepcion nach Hit auf dem Feld behandelt
Im zweiten Drive der Browns suchte Deshaun Watson seinen Receiver mit einem tiefen Pass. Fitzpatrick traf Concepcion mit dem Helm am Helm. Anschließend schlug Concepcions Kopf auf dem Rasen auf.
Die medizinischen Betreuer versorgten ihn mehrere Minuten auf dem Feld und halfen ihm beim Aufstehen. Danach konnte er selbst in die Kabine gehen. Wenig später schlossen die Browns eine Rückkehr in die laufende Partie aus.
Monken nimmt Fitzpatrick in Schutz
Fitzpatrick erhielt für den Hit gegen einen schutzlosen Receiver eine Strafe. Es war bereits sein zweites Foul in diesem Drive: Zuvor hatte er Concepcion beim Ziehen an der Gesichtsmaske den Helm vom Kopf gerissen.
Browns-Coach Todd Monken wollte Fitzpatrick nach dem Spiel dennoch keine unfaire Spielweise unterstellen. Er beschrieb die Kollision als eine Situation, in der alles sehr schnell passiert sei. Fitzpatrick spiele schon lange in der Liga; als unfairen Spieler habe er ihn bislang nicht erlebt.
Browns verlieren eine wichtige Anspielstation
Watson sagte nach der Partie, Concepcion sei ein wichtiger Teil des Gameplans gewesen. Cleveland verlor damit früh eine Anspielstation, die schon in ihren ersten NFL-Wochen regelmäßig beteiligt war: Mit 17 Catches vor diesem Spiel hatte der Rookie bei den Browns gemeinsam mit anderen Spielern an der Spitze gestanden.
Monken hatte Concepcion nach dem Spiel gesehen und berichtete, er sei gut gelaunt gewesen. Zum Concussion Protocol äußerte sich der Coach dagegen nur vermutend: Er gehe davon aus, dass sich Concepcion darin befinde.
