Titans gewinnen gegen die Colts – jede Menge Field Goals retten den Sieg

Es war ein wahres Torfestival, und das beim American Football. Die Tennessee Titans konnten im letzten Spiel des sechsten Spieltages die Indianapolis Colts souverän mit 36:22 bezwingen. Und der Topscorer war dieses Mal der Kicker Ryan Succop, der für 18 Punkte verantwortlich gewesen ist. Dabei sah es bis zum Ende des dritten Viertels noch nicht danach aus, als sollten die Titans dieses Spiel für sich entscheiden. Denn nach zwei Touchdowns auf Seiten der Colts konnte die Mannschaft aus Indianapolis mit 19:15 in Führung gehen. Succop hielt die Titans mit seinen bis dahin fünf verwandelten Field Goals im Spiel. Die Mannschaft aus Nashville hatte bis dahin noch keinen einzigen Touchdown hinbekommen.

Foto: Imago/Icon SMI

Quarterback Mariota erst fraglich, dann auf dem Feld

Allerdings kamen die Titans im letzten Viertel aus sich heraus und konnten mit zwei Rush- und einem Pass-Touchdown den Sieg eintüten. Bei den Titans war Quarterback Marcus Mariota dabei, noch vor dem Spiel galt sein Einsatz als fraglich, der 23-järhige kämpfte mit einer Oberschenkelverletzung. Doch Mariota lief auf und konnte einen 53-Yard-Pass auf Taywan Taylor geben, der den zweiten Touchdown für die Titans verwandelte. In der ersten Spielhälfte musste Mariota allerdings eine Interception hinnehmen, die Colts verwandelten diese in sechs Punkte. Und obwohl er sich auf dem Feld nicht viel bewegte, erreichte er einen Saison-Bestwert mit Pässen für 306 Yards. Bei den Colts trat Jacoby Brissett als Quarterback in Erscheinung. Er ersetzte Andrew Luck, und das bereits seit einigen Wochen. Luck pausiert wegen einer Schulterverletzung. Brisset konnte ebenfalls einen Touchdown-Pass vorweisen.

Succop bricht alten NFL-Rekord

Succop konnte mit seinen fünf verwandelten Field Goals auf ingesamt 51 am Stück kommen, womit der Kicker den NFL-Rekord für die meisten nacheinander verwandelten Field Goals vor der 50-Yard-Linie brach. Mit dem Sieg sind die Titans in der AFC South mit den Jacksonville Jaguars und den Houston Texans gleich gezogen. Die drei Mannschaften haben jeweils drei Siege und drei Niederlagen. Die Colts hingegen belegen jetzt mit zwei Siegen und vier Niederlagen den letzten Platz.

Kommt Quarterback Teddy Bridgewater wieder zurück ins Training bei den Vikings?

Gute Nachrichten für Quarterback Teddy Bridgewater von den Minnesota Vikings. Laut übereinstimmenden Berichten hat Bridgewater von seinen Ärzten die Freigabe für das Training bekommen und wird daher zeitnah wieder zur Mannschaft stoßen. Chris Mortensen, ein NFL-Insider, merkte an, dass eben jener Arzt, der vor über einem Jahr die Knieoperation an Bridgewater vorgenommen hat, ihm diese Freigabe erteilt habe. In den ersten sechs Wochen der Saison war der 24-jährige durchgehend auf der PUP-Liste und dürfte in den kommenden Tagen von seinem Team aktiviert werden.

Foto: Imago/ZUMA Press

Pause seit der Saison 2015

Ian Rapoport, NFL-Network-Insider, ist der Auffassung, dass die Vikings ihren Quarterback in dieser oder der kommenden Woche aktivieren werden. Das Team gehe davon aus, dass Bridgewater im Laufe der Saison noch wieder zum Einsatz kommen wird. Bridgewater hatte zuletzt die Gerüchte um seine Rückkehr noch weiter geschürt, indem er sich auf Twitter mit einem sehr kurzen Beitrag meldete: „Danke“ war alles, was er dort postete, doch die Kommentare seine Fans gingen bereits in die richtige Richtung. Das letzte Spiel des Quarterbacks absolvierte er in der Saison 2015, er verpasste die komplette Saison sowie auch die ersten Wochen der laufenden Spielzeit wegen seiner schweren Knieverletzung. Sam Bradford ersetzte ihn und überzeugte seinerseits mit guten Leistungen, hat aber offenbar jetzt selbst Probleme mit seinem Knie. Die Verträge von Bradford und Bridgewater laufen am Ende der aktuellen Saison aus und derzeit startet Case Keenum für Minnesota.

Aaron Rodgers fällt wohl bis zum Ende der Saison bei den Packers aus

Nächster Verletzte in der NFL: Jetzt hat es am vergangenen Sonntag auch Aaron Rodgers erwischt, dem Quarterback der Green Bay Packers. Es ist bereits der dritte Superstar der NFL, der bis zum Saisonende ausfallen wird. Damit werden sowohl die Green Bay, als auch das MVP und das Super-Bowl-Rennen in ein völlig andere Licht gerückt. Rodgers bekam im ersten Viertels des NFC-North-Battles in Minnesota einen späten Hit von Anthony Barr. Der Quarterback musste in die Kabine gefahren werden, wenig später die Diagnose: Schlüsselbeinbruch. Es ist zwar noch nicht ganz klar aber sehr wahrscheinlich, dass Rodgers für den Rest der Saison ausfallen wird.

Foto: Imago/ICON SMI

Brett Hundley soll Rodgers ersetzen – eine schwere Aufgabe und eine große Bürde

Head Coach Mike MacCarthy hat Brett Hundley zu seinem Stellvertreter beordert, er genießt das Vertrauen der Führung. Doch weder er noch seine Teamkameraden kamen nach der Verletzung von Rodgers wieder richtig ins Spiel und verloren am Ende mit 10:23. McCarthy war indes nicht sonderlich überrascht, dass Hundley nicht sofort ins Spiel eingebunden werden konnte. Der Coach bat um Geduld für den Ersatzmann – es kamen zunächst Gerüchte über eine Verpflichtung von Colin Kaepernick auf, die inzwischen aber nicht mehr aktuell sind. Aber Wunder sollten von Hundely, der 2015 ein Fünft-Runden-Pick gewesen ist, nicht erwartet werden. Rodgers gilt als absoluter Rückhalt für sein Team und brachte immer wieder Plays hervor, die ganze Partien zugunsten der Packers kippen ließ.

Es wird spannender in der NFC

Die NFC wird durch den Ausfall von Rodgers ungemein spannend werden. Er gilt ligaweit als der beste Quarterback und seine Verletzung wirft die Packers weit zurück.

Ezekiel Elliot nun doch für sechs Spiele gesperrt? Gericht weist einstweilige Verfügung zurück

Die Sperre von sechs Spielen gegen Ezekiel Elliot von den Dallas Cowboys ist erst einmal wieder in Kraft gesetzt worden. Damit zieht sich das Verfahren gegen den Running Back weiter hin. Elliot wird vorgeworfen, im Juni des vergangenen Jahres seine Freundin Tiffany Thompson über mehrere Tage hinweg gewaltvoll attackiert zu haben. Elliot wehrt sich gegen diese Behauptung und hat bisher alles abgestritten. Er legte gegen die erste Entscheidung Wiederspruch ein und hatte zunächst auch Erfolg damit.

Ezekiel Elliot: Kein fairer Prozess von der NFL?

Allerdings hat das Bundesberufungsgericht die einstweilige Verfügung des NFL-Stars gekippt. Somit ist er für den 7. Spieltag nicht spielberechtigt, in der aktuellen Woche haben die Cowboys spielfrei. Seine Anwälte können aber am Bundesgericht von New York erneut Berufung einlegen. Ezekiel Elliot war gegen die Sperre als Strafe für häusliche Gewalt vor ein ordentliches Gericht gezogen und Recht bekommen, die NFL hätte ihm keinen fairen Prozess vor einem unabhängigen Schiedsgericht gewährt. Die meisten Experten hatten mit einer Entscheidung nicht vor dem Ende der Saison gerechnet.

Foto: Imago/UPI Photo

Tom Brady hatte einen ähnlichen Fall

So war es auch schon einmal bei einem ganz ähnlichen Fall um Superstar Tom Brady im Jahr 2015. Brady konnte noch die komplette Saison zu Ende spielen und dabei auf das Urteil zu seinem Einspruch gegen die Sperre im Zuge des DeflateGate-Skandals warten. Die Cowboys sind als Titelkandidat in die Saison gestartet, für die Mannschaft wäre dies ein herber Rückschlag, denn sie starteten bereits mit drei Niederlagen aus fünf Spielen. Elliot ist einer der besten Offensivspieler der Mannschaft. Für ihn wird wohl Alfred Morris in die Startformation aufrücken.

New England Patriots: Quarterback Tom Brady musste am Dienstag das Training aussetzen

Der Star Quarterback der New England Patriots, Tom Brady, ist bereits 40 Jahre alt. Kein Wunder also, dass er es mit dem Alter immer mehr zu spüren bekommt, wenn es mal etwas härter zugeht. So auch beim Spiel in der vergangenen Woche gegen Tampa, dass knapp mit 19:14 gewonnen werden konnte. Er wurde dreimal von der Buccaneer-Defense gesackt, auch sechsmal getacklet. Daher fehlte er am vergangenen Dienstag beim Training, nahm sich eine Auszeit und begab sich lieber ins Behandlungszimmer: Eine leichte Schulterverletzung setzte ihm zu. Der fünffache Super-Bowl-Champion läuft jedoch nicht Gefahr, das Spiel am Wochenende gegen die New York Jets zu verpassen.

Foto: Imago/ZUMA Press

Seit 2008 kein Spiel mehr verletzungsbedingt verpasst

Der Quarterback ist aufgrund seiner Qualität häufiger das Ziel von Attacken, das ist bereits seit seiner gesamten Laufbahn so. Doch seit 2008 hat er kein einziges Spiel verletzungsbedingt verpasst. Damals riss er sich im Eröffnungsspiel gegen die Kansas City Chiefs das Kreuzband. „Wir müssen besser darauf achten, ihn zu beschützen“, zeigte sich Runningback James White selbstkritisch: „Wir sind für alle dafür verantwortlich.“

Trump: Steuererleichterungen für die NFL infrage gestellt

Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat schon öfter seinen Unmut über die Spielerproteste während der Hymne bei Spielen der NFL kundgetan. Jetzt will er sogar die Steuererleichterungen für die Liga einstellen. NFL-Boss Roger Goodell reagierte prompt und rief die Klubbesitzer in einem Brief dazu auf, den Spielern das Stehen bei der Nationalhymne nahezulegen. „Wir leben in einem Land, das sich als sehr geteilt fühlen kann. Der Sport, speziell die NFL, bringt die Menschen zusammen und kann diese Teilung für wenige Stunde vergessen machen“, so der 58-jährige.

Foto: Imago/ZUMA Press

Goodells Kehrtwende: Ist das Geld der Grund?

In der kommenden Woche in New York wollen sich die Klubchefs treffen. Zu diesem Anlass schrieb Goodell: „Wie viele unserer Fans glauben wir, dass jeder bei der Hymne stehen sollte. Das ist ein wichtiger Moment unseres Spiels.“ Zuvor galt Goodell als Kritiker von Trumps Äußerungen und er zeigte stets Verständnis für die Proteste der Spieler: „Menschen haben Rechte, und diese wollen wir respektieren“, hatte Goodell erklärt. Trump bezeichnete er bei gleicher Gelegenheit als „spalterisch“. Der plötzliche Sinneswandel des Ligachefs kommt etwas überraschend. Ob das mit den jüngsten Äußerungen von Trump zusammenhängt? Das ließ er offen. Trump erklärte über Twitter: „Warum bekommt die NFL massive Steuererleichterungen, während sie zur gleichen Zeit unsere Hymne, Flagge und unser Land missachtet? Steuergesetz ändern!“ Der Konflikt zwischen Trump und den Spielern spitzt sich seit Wochen immer mehr zu – Trump bezeichnete die Spieler der NFL, die während der Hymne knien, als „Hurensöhne“ und forderte deren Entlassung. Der erste Spieler, der mit dieser Aktion auf sich aufmerksam machte, ist der ehemalige 49ers Quarterback Colin Kaepernick, der seither viele Nachahmer fand. Kaepernick ist seit dieser Aktion arbeitslos und wird wohl auch in nächster Zeit keinen Klub finden, der ihn unter Vertrag nehmen wird.

Miami Dolphins: Chris Foerster tritt zurück. Er hatte sich beim Kokain-Konsum selbst gefilmt

Wer heutzutage mit seinem Handy oder Smartphone Videos dreht und sie per Internet an jemand anderen verschickt, muss damit rechnen, dieses Video irgendwann einmal im Internet zu sehen. Das gilt natürlich auch für Fotos oder Audio Aufnahmen. Ein solches Video ist jetzt dem Offensiv Coach der Miami Dolphins zum Verhängnis geworden: Chris Foerster filmte sich selbst dabei, wie er mit einer 20-Doller Note ein weißes Pulver, höchstwahrscheinlich Kokain, durch die Nase zog. Dieses Video schickte er dann an jemand anderen, den er mit den Worten bedachte „Ich vermisse dich und ich denke an dich“ bedachte.

Foto: Imago/ZUMA Press

Foerster sucht Hilfe und hofft auf die Unterstützung der Familie

Sofort, nachdem das Video in der Öffentlichkeit, in diesem Fall bei Twitter, aufgetaucht war, zog der Trainer die Konsequenzen. Gegenüber ESPN sagte er: „Ich trete von allen meinen Funktionen zurück und übernehme die volle Verantwortung für mein Handeln.“ Er ist sich darüber im Klaren, dass er ein großes, persönliches Problem hat, das er alleine nicht wird lösen können. Er ergänzt: „Ich entschuldige mich für mein Fehlverhalten und werde mit Unterstützung meiner Familie professionelle Hilfe suchen.“ Inzwischen hat auch das Team selbst auf das Video reagiert: „Wir haben von dem Video Kenntnis erhalten und keinerlei Toleranz für dieses Verhalten“, so die Dolphins in einem offiziellen Statement. Über andere, zum Beispiel strafrechtliche Konsequenzen, ist bislang nichts bekannt.

Protest gegen den Protest: US-Vize Pence verlässt Stadion in Indianapolis

Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat in den vergangenen Tagen für Wirbel bei der NFL gesorgt: Mit seinen Tweets bei Twitter brachte er seinen Unmut über Spieler zum Ausdruck, die sich zum Beginn der Spiele, wenn die Nationalhymne gesungen wird, hinknieten und nicht stehenblieben. Damit begehen die Spieler einen stillen Protest gegen grassierende Ungerechtigkeit und Polizeigewalt zum Ausdruck. Jetzt hat auch Vizepräsident Mike Pence gegen die Haltung der Spieler protestiert und bei einem Spiel der Indianapolis Colts und der San Francisco 49ers die Partie noch vor dem Anpfiff verlassen.

Foto: Imago/Icon SMI

Trump ist stolz auf seinen Vize

Den Medienberichten zum Spiel zu Folge, blieben die Spieler des Heimteams, also die Colts, während der Hymne geschlossen stehen, während einige Spieler der 49ers sich während der Hymne zum Protest hinknieten. Pence twitterte später, er habe das Spiel verlassen, „weil Präsident Trump und ich keine Veranstaltung würdigen werden, die unsere Soldaten, unsere Flagge oder unsere Nationalhymne nicht respektiert.“ Zwar habe jeder seine eigene Meinung, die zu respektieren sei, doch es sei nicht zu viel verlangt, dass NFL-Spieler der Flagge und Hymne Respekt erwiesen. Trump ließ ebenfalls seine Meinung über Twitter kundtun: „Ich habe Pence darum geben, das Stadion zu verlassen, sollten sich einige Spieler hinknien und unserem Land kein Respekt erweisen. Ich bin stolz auf ihn und auf die Second Lady Karen.“ Trump hatte zuletzt die Teambesitzer dazu aufgerufen, solche Spieler zu entlassen. Doch dieser Aufforderung ist bisher noch niemand nachgekommen. Trump erreichte mit seinen Reaktionen bislang nur das genaue Gegenteil von dem, was er wohl erreichen wollte: Inzwischen knien wesentlich mehr Spieler während der Hymne, als zuvor.

Oakland Riders müssen Rückschlag verkraften: Quarterback Derek Carr fällt lange aus

Die Oakland Riders müssen im Kampf um die Meisterschaft einen Rückschlag hinnehmen, wie bereits in der vergangenen Saison. Ihr Quarterback Derek Carr erlitt im Spiel gegen die Denver Broncos eine Wirbelfraktur und fällt dadurch wahrscheinlich für sechs bis acht Wochen aus. Zunächst waren die Ärzte von einem „verkrampften Rücken ausgegangen“. Das erinnert alles stark an die Situation Ende 2016: Damals war Carr einer der vielversprechendsten Kandidaten für den Titel des „Most Valuable Player“ in der regulären Saison. Die Raiders hatten ihren ersten Playoff Platz sicher und gingen als Top-Favorit in die Schlussphase der Saison.

Foto: Imago/ZUMA press

Same Procedure as every year

Doch dann passierte es: Beim „Christmas Eve“ gab es einen Sack von Trent Cole (Indianapolis Colts), der alle Träume von einem Super-Bowl-Sieg jäh beendete. Cole wusste bereits auf dem Spielfeld, was mit ihm geschehen war und rief laut: „Es ist gebrochen! Es ist gebrochen!“ – und meinte sein Wadenbein. Damit war die Saison für ihn beendet. Die Raiders konnten mit den Ersatz Quarterbacks Matt McGloin und Connor Cook den Sieg in der AFC West nicht erreichen und scheitern anschließend gleich in Runde eins der Postseason. Jetzt scheint sich alles zu wiederholen. Sollte Carr tatsächlich mehrere Monate ausfallen, wäre dies von Oakland nicht zu kompensieren. Vor allem, da mit Amari Cooper und Michael Crabtree zwei wichtige Receiver angeschlagen sind.

Das Franchise wird in zwei Jahren nach Las Vegas weiterziehen

Dabei gehören die Raiders zu den großen Favoriten auf den Titel. Die Mannschaft konnte mit Marshawn „Beast Mode“ Lynch als Running Back in der Offensive sinnvolle Verstärkung organisieren und gemeinsam mit Carr sollte er die Mannschaft zu neuen Höhen führen. In zwei Jahren wird das Franchise weiterziehen: Dann wird in Las Vegas eine Mannschaft aufgebaut. Besitzer Mark Davis wittert in der Wüste das große Geld.

Auf ProSieben MAXX und bei ran.de drei Spiele der NFL am Sonntag live erleben

Die National Football League geht in den 5. Spieltag und auch Fans in Deutschland kommen in den Genuss, einige der Spiele live mitverfolgen zu können. Auf ProSieben MAXX sowie im Livestream auf ran.de können sich Fans interessante Spiele anschauen. Wir haben mal geschaut, welche das so sein werden.

Foto: Imago/ZUMA Press

Ab 19 Uhr: Jaguars gegen Steelers und Cardinals gegen Eagles

Am Sonntag, den 8. Oktober ist es soweit: Ab 18:30 Uhr beginnt das wöchentliche #ranNFLsüchtig-Magazin. Und eine halbe Stunde später beginnt die Übertragung des ersten Spiels: Jacksonville Jaguars gegen Pittsburgh Steelers. Dort stehen vor allem die Running Backs im Fokus: Le’Veon Bell und Leonard Fournette. Wird sich der Neuling auch gegen eines der besten Teams der Liga durchsetzen können? Das Spiel ist live auf ProSieben MAXX zu sehen. Zeitgleich kann aber auch die Partie zwischen Arizona Cardinals und den Philadelphia Eagles geschaut werden, und zwar im Livestream auf ran.de. Der Quarterback Carson Wentz von den Eagles steht hierbei im Mittelpunkt. Von ihm wird abhängen, ob es wieder einen Erfolg gibt, oder ob die Cards ihre Serie fortsetzen werden.

Ab 22:25 Uhr: Packers gegen Cowboys

Um 22:25 geht es dann auf beiden Formaten weiter: Sowohl bei ProSieben MAXX als auch bei ran.de können wir die Partie zwischen den Green Bay Packers und den Dallas Cowboys sehen. Die Moderatoren Markus Krawinkel und Volker Schenk führen durchs Programm.