Joe Fagnano ist am Knöchel angeschlagen, während die Baltimore Ravens den Ausfall von Lamar Jackson auffangen müssen. Head Coach Jesse Minter hält einen Einsatz gegen die Jacksonville Jaguars für möglich. Wer Baltimore in dieser Partie als Quarterback führt, ließ er am Montagabend offen.
Joe Fagnano spielte gegen Buffalo trotz Verletzung weiter
Joe Fagnano hat sich gegen die Buffalo Bills am Knöchel verletzt. Der Quarterback musste einspringen, nachdem Lamar Jackson und Tyler Huntley verletzt ausgeschieden waren, und brachte das Spiel auch nach einem tiefen Treffer von Ed Oliver zu Ende. Nun ist vor dem Heimspiel der Baltimore Ravens gegen die Jacksonville Jaguars offen, ob Fagnano spielen kann.
Für den Walkthrough am Montag wurde er als eingeschränkt eingestuft. Dabei handelt es sich um eine geschätzte Trainingsbeteiligung. Head Coach Jesse Minter sagte am Montagabend, Fagnano kämpfe mit Beschwerden, habe aber eine Chance, gegen Jacksonville aufzulaufen.
Jackson wartet auf Operation, Huntley am Zeh verletzt
Die Ravens müssen zugleich den Ausfall ihres Starters auffangen. Jackson hat sich den rechten Daumen verletzt und soll auf Injured Reserve gesetzt werden. Nach Minters Angaben war er am Montagabend noch nicht operiert worden. Ob die Verletzung seine Saison beendet, steht nicht fest.
Auch Backup Huntley ist angeschlagen. Wegen seiner Zehverletzung wurde er beim Walkthrough als Nichtteilnehmer geführt. Damit betrifft die Unsicherheit auch den Quarterback, der zunächst für Jackson übernommen hatte.
Joe Fagnano noch nicht als Starter bestätigt
Minter legte sich für die Partie gegen die Jaguars auf keinen Starter fest. Er kündigte an, die Frage in den kommenden Tagen klären zu wollen. Für Joe Fagnano bleibt damit sowohl der Einsatz als auch die Rolle offen, während Baltimore bereits am amerikanischen Donnerstagabend wieder spielt.
Die Ravens haben inzwischen Austin Reed für ihren Practice Squad verpflichtet. Er war bereits im Trainingslager und in der Preseason in Baltimore und kennt damit die Arbeit mit dem Team. Die Rückkehr gibt den Ravens eine weitere Möglichkeit auf Quarterback; zum Starter wurde Reed ebenfalls nicht benannt.
