Jonah Jackson steht im Verletzungsbericht der Chicago Bears bei „limited“. Vor dem Duell mit New England bleibt allerdings offen, ob der Right Guard auflaufen kann: Chicago hat bislang nur Walkthroughs absolviert und seine mögliche Trainingsbeteiligung geschätzt.
Jonah Jackson mit besserer Einstufung im Verletzungsbericht
Die Chicago Bears haben Jonah Jackson am Dienstag im Verletzungsbericht als „limited“ geführt. Am Montag hatte der Right Guard wegen Verletzungen an Hüfte und Quadrizeps noch die Einstufung „did not practice“ erhalten. Jackson hatte am Sonntag das Spiel in Atlanta vorzeitig verlassen.
Chicago absolvierte an beiden Tagen lediglich Walkthroughs. Die Angaben zur Teilnahme waren deshalb Schätzungen des Teams. Aus dem Wechsel zu „limited“ lässt sich keine Rückkehr ins reguläre Training ableiten. Ob Jackson am Donnerstagabend US-Zeit gegen die New England Patriots spielen kann, bleibt offen.
Warum Jonah Jackson für Chicagos Laufspiel wichtig ist
Die Bears laufen häufig über die rechte Seite hinter Jackson und Right Tackle Darnell Wright. Mit Jackson fehlt ihnen also womöglich ein Blocker genau dort, wo sie im Laufspiel oft ansetzen. Seine bessere Einstufung ist vor diesem Hintergrund eine gute Nachricht für Chicago, eine Zusage für Donnerstag gibt es damit aber noch nicht.
Auch bei Running Back Kyle Monangai ist die Lage weiter ungeklärt. Wegen Verletzungen an Daumen und Zehe wurde er sowohl am Montag als auch am Dienstag als „did not practice“ eingestuft. Er hat seit dem Spiel gegen die New York Jets am 4. Oktober nicht mehr gespielt.
Zwei Linebacker weiter mit DNP-Einstufung
In der Defense stehen T.J. Edwards wegen einer Verletzung am hinteren Oberschenkel und Jack Sanborn wegen einer Gehirnerschütterung im Verletzungsbericht. Beide wurden an den zwei Tagen ebenfalls mit „did not practice“ geführt. Auch bei ihnen beruhten die Angaben auf den geschätzten Teilnahmen während der Walkthroughs; eine endgültige Absage für das Patriots-Spiel ist damit nicht verbunden.
