Jack Campbell meldet sich nach seiner Nackenverletzung mit positiven Nachrichten aus dem Krankenhaus. Der Linebacker der Detroit Lions berichtet selbst über Fortschritte und bleibt zuversichtlich. Seine Erklärung unterscheidet dabei zwischen der Beweglichkeit im Unterkörper und den Fortschritten im Oberkörper.

Jack Campbell kann seinen Unterkörper vollständig bewegen

Jack Campbell hat sich am Mittwoch selbst zu seinem Zustand geäußert. In einer von den Detroit Lions veröffentlichten Erklärung teilte der Linebacker mit, dass er seinen Unterkörper vollständig bewegen könne. Bei der Beweglichkeit des Oberkörpers mache er weiter Fortschritte. Nach seiner Nackenverletzung bleibt er im Krankenhaus.

Campbell zeigte sich durch die bisherigen Fortschritte ermutigt. Er wisse, dass noch Arbeit vor ihm liege, bleibe aber sehr optimistisch. Er wolle einen Tag nach dem anderen angehen und sich darauf konzentrieren, dass es ihm besser gehe. Einen Termin für eine Rückkehr aufs Feld nannte er nicht.

Dan Campbell reagiert auf die Erklärung

Lions-Head-Coach Dan Campbell bezeichnete die Mitteilung seines Spielers als gute Nachricht, für die alle dankbar seien. Für den Trainer war es besonders bedeutsam, dass Jack Campbell selbst über seinen Zustand informiert hatte. Die Erklärung erschien kurz vor den bereits angesetzten Pressekonferenzen mit Trainern und Spielern.

Jack Campbell dankte auch für die Unterstützung, die seine Familie und er seit der Verletzung erhalten hätten. Die Anteilnahme bedeute ihnen mehr, als sie in Worte fassen könnten. Seinen Mitspielern und Trainern schrieb er, das Team sei für ihn eine Familie.

Jack Campbell dankt den Helfern nach seiner Verletzung

Am Sonntag hatte sich Campbell im Spiel gegen die Minnesota Vikings bei einem Tackle gegen Tight End T.J. Hockenson am Nacken verletzt. Er blieb regungslos auf dem Rasen liegen, wurde dort medizinisch versorgt und auf einem Spineboard vom Feld gefahren. Anschließend wurde er ins Krankenhaus gebracht.

In seiner Erklärung hob Campbell die Hilfe auf dem Feld hervor. Er sei dankbar für die professionelle und fürsorgliche Versorgung in diesen schwierigen Momenten und werde sie nicht vergessen. Auch dem Personal des Henry Ford Hospital und dem medizinischen Team der Lions dankte er für die Betreuung, die er und seine Familie seitdem erhalten hätten.