Saquon Barkley geht ohne Injury Designation in das Spiel der Philadelphia Eagles bei den Washington Commanders. Damit hat sich am Freitag sein Status für die Partie geklärt, nachdem er mit Beschwerden am Hamstring und am Rücken durch die Woche gegangen war. Für Philadelphia kommt das in einer Phase, in der im Backfield mehrere Alternativen ausfallen.

Saquon Barkley trainiert am Freitag eingeschränkt

Die Philadelphia Eagles führen Saquon Barkley für das Auswärtsspiel bei den Washington Commanders am Sonntagabend ohne Injury Designation. Nach den Beschwerden am Hamstring und am Rücken hatte der Running Back am Mittwoch und Donnerstag nicht trainiert. Am Freitag kehrte er eingeschränkt ins Training zurück.

Barkley selbst rechnet damit, spielen zu können. Nach dem Freitagstraining sagte er, er wolle weiter an seiner Erholung arbeiten und dabei vernünftig bleiben. Wenn sich eine Möglichkeit zum Spielen biete, wolle er sie nutzen. Wie viel er gegen Washington übernehmen kann, geht aus dem neuen Status nicht hervor.

Rückenprobleme bremsten Saquon Barkley gegen Dallas

Die Verletzung am Hamstring hatte Barkley bereits vor dem Spiel gegen die Dallas Cowboys beschäftigt. Während der Partie am Montag blockierte dann sein Rücken, sodass er einen Teil der zweiten Hälfte verpasste. Beide Beschwerden prägten damit die Vorbereitung auf Washington.

Gegen Dallas war Barkley nur bei neun Snaps auf dem Feld, bekam dabei aber jedes Mal den Ball. Er kam auf insgesamt 71 Yards und einen Touchdown.

Den Eagles fehlen Alternativen im Backfield

Philadelphia muss im Backfield weiterhin auf mehrere Running Backs verzichten. Auf Injured Reserve stehen:

  • Tank Bigsby
  • Will Shipley
  • Dameon Pierce
  • Carson Steele

Neben Barkley sind Jaydon Blue und Elijah Mitchell die übrigen Optionen gegen Washington. Auch im Passspiel fehlen den Eagles weiterhin wichtige Anspielstationen: DeVonta Smith fällt mit einer Hamstringverletzung aus, Dontayvion Wicks mit einer Knöchelverletzung.